black Angel ;; fallin'

Als ich aufwachte sah ich mich um, ich suchte meinen persönlichen Engel. Doch nirgendwo sah ich ihn. Wenigstens hatte ich noch ein paar Minuten Zeit über alles nachzudenken, was in den letzten Wochen passiert war - und was in den nächsten Wochen passieren würde.
Die Cullen Familie hatte sich in den letzten Wochen auf einen Kampf gegen bösartige Vampire vorbereitet, die nur eins wollten, mich zu quälen und dann zu töten. Vor genau 8 Tagen war der Kampf gewesen und natürlich hatten die Cullens gewonnen. Doch die Volturi waren aufgetaucht und Jane hatte mich, hatte uns daran erinnert, dass sie mich töten würden wenn ich noch länger ein Mensch bleiben würde.
Also musste ab jetzt alles ganz schnell gehen. In den nächsten Wochen würde sich alles verändern. Ich würde .. heiraten.
Ich würde das wunderbarste was es auf der ganzen Welt gab heiraten: meinen Freund und Vampir, Edward Cullen.
Und nach der Hochzeit würde Edward mich in einen Vampir verwandeln. Ich würde so viel hinter mir lassen; meine Familie, meine Freunde, mein Leben. Doch das schlimmste war für mich eindeutig, dass ich meinen besten Freund - und Werwolf - Jacob Black verlieren würde. Aber er war mehr als nur mein bester Freund. Er war mehr als nur das. Ich liebte ihn - zwar nicht so sehr, wie ich Edward liebte, aber auch nicht so wenig wie man seinen besten Freund lieben sollte - aber ich liebte ihn.
Und Jacob war traurig. Jacob liebte mich. Vielleicht sogar genauso sehr wie Edward mich liebte. Ich hatte Jacob das Herz gebrochen. Ich hasste mich dafür, dass ich ihm so wehgetan hatte. Jacob hatte mir geholfen als Edward mich verlassen hatte, Jacob hatte mich aus meiner eigenen Hölle wieder hochgeholt, er hatte mir Hoffnung wieder gegeben.
Aber Edward war wieder gekommen und ich hatte mich für Edward entschieden. Damit hatte ich Jacobs Leben zu seiner Hölle gemacht. Ich war so egoistisch gewesen. Ich bereute es - und gleichzeitig auch nicht. Irgendwie musste ich es erträglicher machen. Ich musste mich bei Jacob entschuldigen. Ich musste ihm sagen, dass ich immer an ihn denken würde. Aber vielleicht war es auch besser, wenn alles so bleiben würde wie jetzt. Wenn ich mich nicht bei ihm melden würde, wenn ich ihm nicht noch einmal Hoffnungen machen würde. Es gab ein paar Menschen, die sich genau in Jacobs Lage versetzen konnten. Neun Menschen, die Jacob verstanden. Ich musste mit einem dieser neun Menschen sprechen um zu wissen, was ich machen sollte. Ich musste es einfach.
Doch als ich mir gerade überlegen wollte, mit wem ich reden wollte, saß er plötzlich neben mir. Mein Engel. Der Engel der nur für mich auf die Erde geschickt wurde. Edward.
"Edward", ich umarmte und küsste ihn stürmisch, "Edward. Wo bist du gewesen?"
Doch anstatt einer Antwort bekam ich einen Kuss. Das war erstaunlich, aber kein Problem für mich. Sofort legte ich meine Arme um seinen Hals und wir küssten uns. Natürlich schob er mich nach wenigen Sekunden wieder von sich um meine Sicherheit nicht zu gefärden. Doch dann lächelte er mich endlich wieder mit seinem wunderschönen, himmlichen Lächeln an und sagte mit seiner wunderbaren musikalischen Stimme: "Ach, Bella. Ich war zu Hause. Ich habe mir neue Klamotten geholt."
"Achso ..", ich musste Edward sagen was ich vorhatte. Er würde es wissen wollen - auch wenn er damit nicht ganz einverstanden sein würde - würde er mich nicht an meinem Vorhaben hindern.
"Edward, ich habe mir Gedanken über Jacob gemacht. Es geht ihm sehr schlecht und ich glaube, dass ich wenigstens probieren muss ihm zu helfen. Bald wird alles vorbei sein. Wenn ich zu euch gehöre werde ich nicht mehr mit ihm reden können. Ich muss es tun bevor es zuspät ist .."
"Ich glaube nicht, dass Jacob mit dir sprechen möchte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es unmöglich ist .."
"Wieso? Was ist passiert? Was weißt du, was ich nicht weiß?", ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Ich guckte ihn nur geschockt an.
Edward wusste nicht ganz, wie er es sagen sollte - was immer er sagen wollte. Ich sah in seinen Augen, wie verzweifelt er war. "Jacob ist nicht mehr in La Push. Niemand weiß genau, wo er ist. Sam glaubt ..", ich sah ihm an wie schrecklich es für ihn war mir das zu sagen.
Ich brach in Tränen aus und sagte: "Was glaubt Sam? Wo ist Jacob?", man konnte mich kaum verstehen, so sehr schluchzte ich. "Nachdem Jacob meinen Brief bekommen hat .. Ist er weggerannt. Sam hat in seinen Gedanken gehört, dass Jacob daran nicht wiederkommen wollte.."
Der Schmerz, der Gedanke daran, dass ich Jacob wahrscheinlich nie mehr wiedersehen würde, brach mir das Herz. Und obwohl ich Edward damit, dass ich ihm zeige wie sehr ich Jacob vermisste, wehtat, tröstete er mich.
Er nahm mich in den Arm, strich mit die Tränen aus dem Gesicht und küsste mich ganz leicht auf die Stirn.
Es war ein großer Trost für mich, dass Edward bei mir war. Obwohl ich ihm so wehtat. Schon wieder. Ich hatte mir schon einmal vorgenommen, Edward nicht zu zeigen, wie sehr ich Jacob Black, meinen ehemaligen besten Freund und einen Menschen den ich liebte, vermisste. Doch Edward wusste auch ohne dass ich weinte wie sehr ich Jacob immernoch liebte und vermisste."
Bella. Wein nicht. Jacob wusste die ganze Zeit, dass wir beide zusammen gehören. Und er wird es aushalten. Bella. Es ist besser für ihn, dass er es jetzt hunter prozentig weiß. Dass er weiß, dass wir beide für immer zusammen bleiben werden.", natürlich h
atte Edward Recht. Alles was er sagte war wahr.
"Aber was soll ich denn machen? Er war mein bester Freund und ich habe sein Leben zerstört.", ich hatte es wirklich zerstört. Ich hatte ihm so wehgetan.
Doch Edward schien das alles ein wenig zu gelassen zu nehmen. Natürlich, er war glücklich darüber, dass ich mich für ihn entschieden hatte und nicht für Jacob. Aber die beiden hatten sich doch unterhalten. In der Nacht bevor dem Kampf. Oder war es wirklich nur ein sehr realistischer Traum gewesen?
Edward holte mich schnell wieder aus diesem Gedankengang heraus. Er nahm mich in die Arme und 5 Sekunden später standen wir in der Küche. Er stellte mich auf den Boden und küsste mich dann. Es war wieder ein sehr beunruhigender Kuss. Wie der Kuss bevor er .. Den Gedanken wollte ich nicht zuende denken. ich gab mich lieber dem Kuss mit all meiner Leidenschaft hin. Und natürlich beendete Edward den Kuss wieder zu schnell. Zart, aber bestimmt löste er seine kalten und harten, aber so wunderbaren Lippen von meinen.
"So mein Schatz, und jetzt frühstückst du erstmal.", er lächelte mich mit seinem wunderschönen Lächeln an und ich musste erstmal überlegen, wie ich mich zum Kühlschrank bewegen sollte. Seine Schönheit verblüffte mich immernoch. Es würde wohl nie anders sein.
Während ich mir mein Frühstück machte saß Edward auf einem der drei Stühle in Charlies Küche.
Als ich mich zu ihm an den Tisch setzte sah er mich nicht an, er sah aus dem Fenster. "Bella, wir haben noch zwei Wochen. Wenn du immernoch willst.", seine Stimme war nicht mehr flehend, wie sie bisher immer war. Nur unsicher.
"Edward, ich will immernoch. Ich will bis in alle Ewigkeit mit dir zusammen sein.", und ich wollte es wirklich. Mehr als alles andere.
"Dann wird es so sein", jetzt saß er neben mir und küsste mich auf die Wange. Mein Herz schlug höher und schneller, natürlich hörte er es. Und dann küsste er mich auf den Mund.



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